Hauptnavigation

16.09.2005

Rock, Pop, Jazz - Musik@hvv auf dem Bahnhof Altona

Letzte Chance: Samstagnacht, am 24. September, stellen zum vorerst letzten Mal ausgewählte Musiktalente auf dem Bahnhof Altona (Zwischendeck) ihr Können unter Beweis. Von 21:00 bis 2:00 Uhr wird den HVV-Fahrgästen ein breites Spektrum musikalischer Stilrichtungen geboten. Der abwechslungsreiche Programmablauf - alle 45 Minuten wechseln sowohl Künstler als auch Musikgenre - lädt zum Zuhören und Verweilen ein. 

Spielplan 24.09.2005, im Bahnhof Altona (vor der HVV-Servicestelle):

21:00 - 21:45 Uhr                          DrumVibes

21:45 - 22:30 Uhr                          Jin&Jan

22:30 - 23:15 Uhr                          Corona

23:15 - 00:30 Uhr                          Beckenrand

00:30 - 01:15 Uhr                          BaTang

01:15 – 02:00 Uhr                         Simons // Lorence 

Die Künstlerinnen und Künstler stellen sich vor: 

Drumvibes

Der Solokünstler Matthias Traumann spielt ein einzigartiges Instrument: Mit seinem Vibraphone schafft er es, seine Zuhörer zu unterhalten und die Konzertabende am Altonaer Bahnhof einzuläuten. Jazzklänge und Easy Listening verkürzen nicht nur auf höchst angenehme Weise die Wartezeit bis zur nächsten S-Bahn, die Musik von „DrumVibes“ macht sogar so viel Spaß, dass man gern auch mal einen Zug verpasst.
Weitere Informationen  unter  www.drumvibes.de/

Jin&Jan

Von lustig bis nachdenklich, von rotzfrech bis melancholisch – die Songs von „Jin&Jan“ sind ein Wechselbad der Gefühle. Das Hamburger Duo Jan Siebel und Jan Lehmann setzt ganz auf Emotionen. Ihre beiden Stimmen sind für sie neben Percussion, Gitarre oder Klavier gleichberechtigte Instrumente und wecken bei den Zuhörern tiefe Empfindungen.
Weitere Informationen unter www.jinundjan.de 

Corona

Eine angehende Lehrerin, ein selbständiger Tischlermeister, ein Amerikanist sowie zwei Studenten der „Jazz / Rock-Pop“-Klasse aus Hannover – das sind „Corona“. Rock und Pop ist denn auch die bevorzugte Stilrichtung des Quintetts – mal witzig, mal ironisch, aber in jedem Fall deutsch. Mit Schlagzeug, Bass und zwei Gitarren ist „Corona“ die ideale Einstimmung für den Discobesuch.
Weitere Informationen unter www.corona-hh.de 

Beckenrand

Eher jung für ihr Alter – so fühlen sich Jungs von „Beckenrand“ und haben offensichtlich viel Spaß am Musizieren. Für Unplugged-Konzerte bastelt sich Percussionist Markus Jehle schon mal ein eigenes Minischlagzeug mit Besen. Anders als der Name vermuten lässt, gibt’s dabei aber nicht nur Songs von der Waterkant zu hören, sondern alles von Country bis Rock. Nur ein Shanty-Hit zum Mitsingen darf natürlich nicht fehlen.
Weitere Informationen zu der Band unter www.beckenrand.de

BaTang

Trommelspaß und heiße Rhythmen – wenn „BaTang“ loslegt, tanzen Opernbesucher neben Nachtschwärmern. Bei ausgefallenen Requisiten wie Snare Drums, Shaker und Agogos vereint diese exotischen Tanz- und Trommelgruppe alle Zuhörer zu einer wippenden Gemeinschaft.
Weitere Informationen zur Band unter www.batang.de/

Simons / / Lorence

Jeder, der einmal das Vergnügen hatte, bei „simons // lorence“ zuzuhören, weiß, wie frisch ein Waldhorn klingen kann, wenn man es mit Saxofon, Akkordeon und Percussion kombiniert. Die fünfköpfige Band bietet Pop-Rock mit interessanten deutschen Texten. Neben dem unerwarteten Einsatz des Waldhorns werden noch einige andere Überraschungen aus der Instrumentenkiste gezaubert.
Weitere Informationen unter www.simonslorence.kulturserver.de/